Nun wurde es an der Zeit Sydney good-bye zu sagen und nicht nur fuer eine Woche. Wir haben beschlossen, Country-NSW anzusehen und danach weitersehen, ob wir uns nach Sueden oder Westen aufmachen. Unsere erste Nacht haben wir zwischen Bathurst und Orange verbracht.
Danach ging es nach Orange weiter und wir haben uns die Borenore Caves angesehen – obwohl es nur noch in Arch ist. Man kann den Bereich selbst erkunden und sich wie ein Explorer fuehlen. Leider gibt es nicht
viele Hoehlenformationen zu sehen dafuer ist es zu offen – aber so lange man ueber Steine klettern kann und die Taschenlampe anhaben muss, macht es trotzdem Spass.
Der naechste Stop war Mt. Canobolas, angeblich der hoechste Berg zwischen Sydney und Perth. Vom Gipfel kann man sehr weit gucken (wenn das Wetter dementsprechend ist). Wir konnten einige Rauchsaeulen sehen – es
werden noch immer einige Stellen abgebrannt, um grosse Bushfeuer zu vermeiden. Wir haben dann unser Zelt aufgestellt und das Lagerfeuer in Gang gebracht. Am naechsten Morgen haben wir den 3km Rundweg unternommen.
Dieser Weg fuehrt durch den Wald zu einem Wasserfall – aber es war nicht viel Wasser da und wir haben uns nur den Zulauf angeguckt und danach ging es zum Lake Canobolas zum Schwimmen.
Unsere naechste Station war Ophir, ca. 20km oestlich von Orange. An dieser Stelle soll das erste Gold in NSW gefunden worden sein, dass einen Ertrag erbringen konnte. Als wir angekommen sind, waren einige Tagesbesucher da und natuerlich an den besten Stellen, fuers Zelt aufstellen. Somit sind wir erst ein bisschen herumgefahren, vorbei an dem alten Friedhof, an noch aktiven Goldminen und zurueck zum Camparea und konnten unser Zelt auf dem
bestem Platz aufstellen. Am anderem Tag haben wir den einen Rundkurs gemacht. Dafuer haben wir auch unsere Taschenlampen mitgenommen, denn man konnte einige Tunnel selbst erkunden. Die Tunnel sind unterschiedlich geformt – manche fast 2m hoch und
sehr lange, andere nur zum durchkrabbeln gemacht. Man konnte in einem Tunnel starten und an einer anderen Stelle und anderen Tunnel herauskommen. Abends haben wir mit dem Caretaker zusammen am Feuer gesessen. Das Feuer war in einem grossen Kessel gestartet und hat uns gut gewaermt.
Bis zum naechsten Mal, Anja and Tom

ihr entwickelt euch noch zu richtigen Höhlenforschern . Ein Caretaker ist das so eine Art Aufseher für die Höhlen ?
ReplyDeleteEs sind wieder ganz , ganz tolle Aufnahmen
Bis zum nächsten Mal , liebe Grüsse MaPa
Hi, ein Caretaker ist ein Aufpasser, aber nicht unbedingt fuer die Hoehlen... meistens kuemmert er sich um den Campingplatz und die Toiletten...
ReplyDeleteCheers, Anja