Nachdem wir die wichtigen Sachen erledigt hatten, sind wir weiter nach Dalby gefahren, wo wir ersteinmal gejoggt sind. Von Dalby aus haben wir die Bunya Mountains erkundigt, welche nach dem Bunya Baum benannt sind. Die Tannenzapfen koennen fussballgross und bis zu 10kg schwer werden. Wir sind einige Walks gegangen, runter zu einem Mineneingang; die Scenic Route in Dandebah was an Baeumen, Wasserfaellen und Schlangen; zu einem Lookout wobei der Weg bessere Aussichten geboten hat.
Ein Papagei hat uns gefunden und er wollte unbedingt fotografiert werden, hat sich immer wieder in Pose gestellt und lies sich nicht verjagen. Und wir haben mitbekommen, wie Bushfeuer starten koennen – viele Leute ignorieren Total Fire Bans und machen Feuer ohne es dann zu beobachten.
Am anderen Tag sind wir nach Oakey zum Flying Army Museum gefahren. Es hat Flugzeuge und Hubschrauber gezeigt, die seit dem 1. Weltkrieg von der Army benutzt worden sind, wie der Rote Baron, Bell Hubschrauber oder die Flying Box. Das Beste war allerdings der Museumswaerter, er hat viele Geschichten erzaehlt, vor allem ueber die Flugzeuge, die er selbst geflogen ist. Am
Nachmittag waren wir im Jondaryan Woolshed ( www.jondaryanwoolshed.com.au) – ein Open-Air Museum ueber das Country Leben vor 150 Jahren. Wir sind rechtzeitig zu der Fuehrung angekommen. Die Fuehrung ging durch die Haeuser, die Scheune in der auch ein Schaf geschoren wurde und der Guide hat dann noch demonstriert, wie seine Hunde die Schafe hueten. Ich musste natuerlich ausprobieren, wie (un-)bequem es sein muss, ein Schaf zu scheren – durfte mich in die „Halteschlaufe“ legen und den Scherkamm in die Hand nehmen – gluecklicher Weise war kein Schaf mehr da... Am naechsten Tag sind wir weiter gefahren. Wollten uns eigentlich die Lichtshow in Roma uber die dortigen Oelfunde angucken, haben aber keinen Campingplatz gefunden, somit sind wir weiter gefahren und erst in Mitchell gehalten.

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