Tuesday, March 30, 2010

1. bis 4. Februar

miltattooflyerWir sind wieder in Sydney angekommen – aber nur als Touristen. Das Edinburgh Military Tattoo gibt wieder ein paar Vorstellungen und wir haben Tickets. Jetzt muessen wir nur hoffen, dass das Wetter gut ist und die Vorstellung unsere Erwartung trifft – aber das sollte kein Problem darstellen. Die erste Huerde war das Hinkommen – die Fahrt hat ueber 2.5h gedauert, obwohl wir frueh (vor dem Feierabendverkehr) losgefahren sind. Dann haben wir unsere Kamera und die Regenjacken geschnappt und sind zu unseren Plaetzen gegangen –biggroup 7. Reihe am Ende des Spielfeldes, somit koennen wir die Musiker beim Wenden zusehen. Und wir hatten Glueck, das Schweizer Trommel-Corps war auch dabei – die hatte ich schon live gesehen. Ausserdem hatten sie noch Gruppen aus Neuseeland, Norwegen, China, Jamaica, Australien und natuerlich Schottland. Es kann sein, dass ich in meiner Aufzaehlung eins, zwei Laender fehlen. Die Show begann mit einem Auflaufen der Dudelsackspieler und der Highland-Dancer. Jede Gruppe hatte ihre eigene Show – manche haben nur gespielt andere haben Akrobatische Einlagen dabei gehabt. horsesDie berittene Polizei durfte natuerlich nicht fehlen, genauso wenig wie die Schuesse. Und mittendrin hat der Regen angefangen – war interessant zu sehen, wie schnell alle Zuschauer die Regencapes anhatten und auch die Lautsprecher zugedeckt worden sind. Der Regen hatte aber keinen Einfluss auf die Show – norgedie ging munter weiter. Die Norweger haben einen Drill mit ihren Maschinenge-wehren gezeigt, die Jamaicaner haben auf ihren Blechtrommeln gespielt, die Neuseelaender haben einen Haka gezeigt, die Schweizer haben getrommelt (so schnell das Auge konnte es gar nicht erkennen). Der Abschluss hat natuerlich der Dudelsackspieler vom Schloss gemacht und das Feuerwerk nicht zu vergessen.

Bis demnaechst, Anja and Tom

  jamaica kiwis  swizze1 swizze2 castle

Saturday, February 6, 2010

28. bis 31. Januar

Nun sind wir nach Tin Can Bay gefahren,dolphin show um weitere Tiere aus der Naehe zu sehen – jetzt sind Delfine angesagt. Jeden Morgen kommen einige Delfine, um gefuettert zu werden. Am besten ist es natuerlich frueh dazu sein. Wir waren morgens um 7.00am da, auch wenn das Fuettern erst eine Stunde spaeter anfaengt. Aber die Delfine waren schon da, somitdolphin feeding hatten wir sie fast fuer uns alleine. Einfach ins Wasser gehen (die Haende haben wir voher gewaschen) und dann warten, bis die Delfine kommen, vielleicht beruehren sie dich sogar. Waehrend der Fuetterung darfst du nur fuer kurze Zeit (bis die Fische gefressen worden) im Wasser sein. Davor war ich gut 30 Minuten non-stop im Wasser und konnte die Narben und unterschiedlichen Farben der Delfine sehen. Wir hatten zwei Delfine aus direkter Naehe, die anderen haben wohl Babysitter gespielt. Einige junge Delfine sind gerade geboren worden.

coloured sands Leider sind wir nicht im Meer schwimmen gewesen, da zu viele Bluebottles und andere Quallen am Strand gelegen haben. Somit haben wir einen Strandspaziergang zu dem Bereich “Coloured Sands” gemacht – drive marksmussten nur auf  den Autoverkehr aufpassen. Wir waren trotzdem schwimmen und nicht nur im Pool – sondern in einem Freshwater Creek nur 100m von der Strasse entfernt. Kaltes und sehr erfrischendes Wasser!

eagles Der naechste Stop war Wildlife Sanctuary in Currimbin. Momentan ist es sogar ein Park in einem Park – Tierpark und “Green Challenge”. Der Tierpark ist relativ klein, obwohl man mit einem Zug durchfahren kann. Es gab nachtaktive Tiere, Schildkroeten, Adler und Tree-kangaroos zu sehen. challenge startsEigentlich wollten wir uns die Vogelflugshow angucken, aber ich war noch mitten in der Green Challenge.  Hatte einen Overall und besondere Gurte an, musste dann die Karabiner am Stahlseil einhaken und los ging es. Viele verschiedene Stahlseile waren zu ueberqueren und natuerlich auf unterschiedliche Art und Weisen – entlang rutschen, ueber schwingende Bruecken, durch Roehren und Netze, wie Tarzan schwingen oder am Stahlseil hochziehen. Achallenge in the netlles hat viel Spass gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war, erst recht nachdem es angefangen hat zu regnen. Ich hatte keine trockenen Klamotten mehr, als ich fertig war.

challenge in the rain

Letzen Endes bin ich dann doch noch im Meer geschwommen – allerdings erst wieder in NSW in Ballina. Das Wasser war kalt und sehr rau. Moment hat es viel geregnet und die Flut ist besonders hoch, was bedeutet nur an den patrollierten Straenden schwimmen. Wir haben uns dann noch Ballina, Byron Bay und die Leuchttuerme angeguckt.

Bis demnaechst, Tom und Anja

 

22. bis 27. Januar

Jetzt wurde es Zeit, dass das Auto wieder bewegt wird. Wir sind nach Bundaberg gefahren, um uns das Hinkler Museum und die Schildkroeten anzusehen. glide like bertBert Hinkler war ein Luftfahrtpioneer – er ist als erster von England nach Australien alleine geflogen. Seinen ersten Flugerfolg hatte er in 1913 mit einem Hangglider an der Kueste von Bundaberg. Dieses Flugerlebnis kann man nacherleben – leg dich einfach auf eins der Boards, am Griff festhalten und schon geht’s los. fly like bert Auf einem Bildschirm kann man direkt sehen, wo man entlang gleitet. Ansonsten sind einige Flugzeuge, die Bert gehoert hatten, ausgestellt und sein Traum von einem Wasserflugzeug. Bert Hinkler ist allerdings schon 1933 gestorben, wahrscheinlich der Grund, warum er nicht bekannt ist…

Zuckerfelder sieht man weit und breit in Bundaberg, man muss besonders zwischen Mai und Dezember aufpassen, wenn der Zucker geerntet wird. Zucker wird auch fuer Rumproduktion genutzt – den bekannten Bundaberg Rum. Wir haben nur die kleine Besichtigung gemacht ohne direkt die Produktion zu sehen – aber Rum durften wir trotztdem testen. Manche Leute sagen, dass Rum um einiges besser schmeckt, wenn er in einem Holzfass gelagert wird. Wir konnten sogar sehen, wie kleine Holzfaesser hergestellt werden – nicht einfach obwohl es nur 20cm gross ist.

mystic cratersMystic Craters sind ungefaehr 25km oestlich von Bundaberg. Diese Steinformation ist interessant und die Fachleite sind sich nicht einig, wie sie entstanden sind –  Vulkan, Wassererosion, Dinosaurier oder UFO. Ich finde, die UFO-Theorie hoert sich am besten an, vor allem, da die Crater nur in einem sehr kleinem Gebiet zu finden sind, unterschiedlich tief sind, manche mit Wasser gefuellt sind und sie nicht miteinander verbunden sind…

Eine schwere Entscheidung hatten wir noch vor uns – wo gehen elliot river wir denn schwimmen? Burnett River, im Meer in Bargara oder im Elliott River. Wir haben uns fuer den Elliott River entschieden – klares Wasser, nicht viele Wellen aber starke Stroemung. Und wenn wir doch hohe Wellen haben wollten, hatten wir nur 100m um die Ecke gehen brauchen.

Aber nun ging es zur vielleicht bekanntesten Attraktion in Bundaberg, die es allerdings nur zwischen November und Maerz gibt – die Schildkroeten sind an Land. Die Straende werden von Loggerhead, Flathead and Green turtles genutzt. Unter Ausicht von einem Ranger kann man sie sogar beim Eierlegen oder Schluepfen sehen. Die Eier werden zwischen November und Januar gelegt und die ersten Schildkroeten schluepfenturtles von Mitte Januar. Leider konnten wir keine erwachsene Schildkroete sehen dafuer aber ganz viele kleine. Es ist wirklich cool, wenn die kleinen Schildkroeten (nicht groesser als ein Daumen) aus dem Sand ausbrechen und dann zum Wasser “marschieren”. Auf dem Weg zum Wasser merken sie sich den Strand und kommen hoffentlich nach 30 Jahren zurueck, um ihre eigenen Eier zu legen.

Bis demnaechst, Tom and Anja

1. bis 21. Januar

Endlich gibt es wieder einenbrisbane skyline Eintrag in unserem Blog!!! Wir haben die ersten drei Wochen in Brisbane verbracht ohne wirklich etwas zu unternehmen (Tom’s Rueckenschmerzen sei Dank). Ich habe die Spazierwege rechts und links vom Fluss erkundigt.

Aber nicht alles wurde alleine unternommen – wir waren im Polizei Museum. Hier kann man sehen,police hq wie sich die Polizei in Queensland entwickelt hat – von einer kleinen Aussenstelle am Fluss und im Outback [Zeltunterkunft] bis zur heutigen Groesse. Man konnte auch Motorradfahren ueben – ok nur aufsitzen und die Lichter blinken lassen. Eine andere Sektion war den ungeloesten Faellen gewidmet.

roma street parklands Gegenueber des Polizeimuseums ist der Roma Street Park, ein angelegter Garten in dem man ohne Probleme einen halben Tag oder mehr verbringen kann. Manchmal muss man richtig aufpassen, wo man water dragon hintritt – die Water-dragons tauchen ploetzlich auf und dann sind sie auch ueberall. Eine japanische Harfe haben wir auch entdeckt. Bei der Harfe kann man das Wasser ueber einen Stein tropfen hoeren. Wirklich interessant.

railway museum flyer Wir konnten nicht anders, als das Railway Museum in Ipswich anzugucken. Das Motto war “Thomas – the tank engine” und somit hatten einige Zuege Gesichter und haben Geschichten erzaehlt. Man konnte sich sogar railway museum train als Lokfuehrer fuehlen und selbst and den Kontrollhebeln sitzen. Ausserdem konnte man eine “Behind the scenes” tour mitmachen, wo man in die Werkstaetten gehen konnte.

Schon einmal was von XXXX gehoert? Nein, es hat nichts mit dem F-Wort zu tun. Mr. Fourex hat uns informiert, dass die X’e ein Symbol fuer die Bierqualitaet darstellen. Um 1880 war XXXX die hoechste Qualitaet, die gebraut werden konnte. Nach der 1.5h Tour, die die Theorie des Brauens und die Verpackungslinie umfasst hat, konnten wir 4 Biere probieren. Wir haben Summer Breeze, ein Starkbier und ein Hahn getrunken. Ja ja, das macht nur drei – Summer Breeze war gut, so dass wir zwei getrunken haben.

ferris wheel Brisbane’s Skyline und Fluss sind in unterschiedlichen Arten zu beobachten – per Boot, zu Fuss und auch in einem Riesenrad von den Southbank Parklands. Wir haben die Fahrt mit dem Riesenrad im Dunkeln genossen;  komplett geschlossene und air-conditioned Kabinen in illuminated buildingeiner Hoehe von 60m. Einige Gebaeude und Bruecken sind nachts angeleuchtet und wechseln dabei die Farbe von gruen, purple, rot zu blau und dann wieder gruen.

Bis demnaechst, Tom and Anja

Thursday, December 31, 2009

11. bis 31. Dezember

magnetic island promenade Wir sind nach Townsville gefahren, um uns Magnetic Island anzugucken. Wir konnten direkt auf die Faehre gehen und 30 Minuten spaeter waren wir auf der Insel. Wir haben uns ein Busticket geholt und sind zum noerdlichen Ort gefahren, wo wir die Pmagnetic island lookoutromenade lang gegangen und einen Lookout hochgeklettert sind. Danach sind wir nach Horseshoe Bay gefahren, dem suedlichen Ort. Dort sind wir schwimmen gewesen und zu einem Strand gelaufen, der nur zu Fuss oder per Boot zu erreichen ist.

raaf museum parabikeDie RAAF Base in Townsville hat auch ein Museum, das  sonntags geoeffnet ist. Der Guide hat viel erklaert und ist mit uns herumgelaufen. Leider waren keine Flugzeuge zu sehen. Nach gut zwei Stunden sind wir weiter gefahren und haben an einem Driver Reviver (Parkplatz wo einem Kaffe und Tee angeboten wird) gehalten und uns mit den Leuten unterhalten.

Der naechste Stop war Agnes Water und Town of 1770. Wir haben in einen gerade eroeffneten Caravan Park uebernachtet. Leider war die agnes wavesCamp-Kueche noch nicht fertig, somit haben wir auf unserer  Picnicdecke gegessen – dies hat einige andere Camper fasziniert. Da der Park direkt am Meer lag, sind wir natuerlich schwimmen gegangen. Endlich war es wieder erfrischend und man konnte Wellentauchen sowie surfen.

Letzlich sind wir in Brisbane angekommen und haben unbrisbane flowerser Auto hoeher legen lassen. Allerdings mussten die Leute zweimal ans Auto ran. Gluecklicherweise haben wir einen guten, zentral gelegenen Caravan Park gefunden, in dem man es auch bei Regen aushalten kann. Wir haben das Queensland Museum besucht und ansonsten die Tage ruhig angehen lassen.

agnes us Nun hoffen wir, dass ihr ein schoenes Weihnachten hattet und einen Guten Rutsch in 2010 erleben werdet. Viel Spass!

Bis im naechsten Jahr, Anja and Tom

magnetic island beach by foot

raaf museum plane

Thursday, December 17, 2009

7. bis 10. Dezember

Von Mission Beach sind wir nach Tully gefahren und haben uns den Tully River angeguckt, um zu entscheiden,tully river ob wir White Water Rafting machen oder nicht. Er fuehrte mehr Wasser als der Barron River, aber sah trotzdem recht harmlos aus und das obwohl es geregnet hat. Da der Fluss gut 50m tiefer liegt als die Strasse, werden die Rafts ueber ein Seilsystem nach unten geleitet – sie schwingen also zum Wasser.

Wir sind weitergefahren und haben bei dem Murray Fall gestoppt. murray fallsEin Wasserfall, den man nur von Lookouts beobachten kann und gut 100m vom Wasserfall ansich kann man schwimmen gehen. Man kann in dem National Park auch campen, der Campingplatz war recht gross und hat sogar kalte Duschen angeboten, wir sind aber bis nach Cardwell weitergefahren.

cardwell lookoutIn Cardwell haben wir den Forest Drive gemacht. Dieser fuehrt durch State Forest und man kann an verschiedenen Lookouts (zur Stadt und zum Hinchinbrook Island) stoppen sowie an Creeks. Danach sind wir dann zum Edmund Kennedy National Park gefahren. Ein Mangroven- und Rainforestpark, wo zwei Wege durchfuehren. Man kann seltene Voegel sehen und eine seltene Palmenart (Arenga palm). Allerdings weiss ich nicht, wie die Palme aussieht. Aufgrund der Five Mile CreekMangroven und Fluessen kann man nicht im Meer schwimmen – die Krokodile sind wohl nicht weit weg. Zum Glueck gibt es aber  Freshwater Swimming Holes, wo wir einen Nachmittag verbracht haben. Sind beim 5 Mile Swimming Hole schwimmen gewesen und konnten endlich unsere Schwimmreifen ausprobieren.

Hinchinbrook Am anderen Tag sind wir zur Hinchinbrook Island gecruist. Wir waren nur 10 Leute, somit wurde ein kleineres Boot genommen. Als erstes hat der Skipper uns ein bisschen die Insel gezeigt, d.h. wir sind zu einem Strand gefahren, der nur mit Boot zu erreichen ist. An diesem Strand startet auch der 4-Tages-Walk zur anderen Seite der Insel. Nachdem wir uns eine Hinchinbrook Ray Stunde lang aufgehalten haben und sogar einen Rochen in Ufernaehe gesehen haben, sind wir zu einem anderen Bereich gefahren und haben uns zu fuss auf dem Weg zum Resort gemacht. Es war  ein 5km langer Walk, der uns durch Wald, am Strand entlang und wieder durch einen Wald gefuerht hat. Bevor wir uns im Pool erfrischt haben, sind wir noch zum Turtle Bay gelaufen. Allerdings haben wir keine Turtles gesehen, aber nasse Fuesse geholt. Das Resort ist momentan schon geschlossen, es ist ja auch schon Wet- und Cycloneseason.

Wallaman 1 Nach einer Nacht direkt am Highway sind wir zu den Wallaman Falls gefahren. Der groesste direkte Wasserfall auf der Suedhalbkugel – er faellt 270m und formt einen 20m tiefen Pool. Man kann diesen Wasserfall von verschiedenen Punkten angucken, wir haben aber nur die oberen genutzt, die beissenden Fliegen haben uns vom Laufen abgehalten.

Wallaman 2

Beim Jarouma Fall sind wir dann doch gelaufen und der Weg war gut. Er ging ueber Stock und Stein und druch Wasser. Aber der Weg war gut prepariert, d.h. es waren Steinpfosten eingelassen ueber die wir laufen konnten. Wir haetten es wohl auch ohne geschafft, denn es war nicht wirklich viel Wasser da, aber das haette sich auch schnell aendern koennen. Falls es geregnet haette, haetten wir auf dem Platz uebernachten muessen, da die Zufahrtsstrasse vielleicht unpassierbar geworden waere.

Unser Camp haben wir dann beim Crystal Creek aufParadise Waterholegeschlagen. Das ist nur 200m von einem Wasserloch entfernt, aber man kann sich es nicht vorstellen, wenn man sich auf dem Camparea befindet. Das Wasserloch selbst war gross und mitunter bis zu 3m tief. Es war so klar, dass wir die Fische beobachten konnten. Wir haben ausprobiert, ob das Wasser morgens kaelter ist, aber es hat keinen Unterschied gemacht, ob man halb sechs morgens oder abends im Wasser ist.

Bis demnaechst, Anja and Tom

Saturday, December 12, 2009

2. bis 6. Dezember

Wir sind wieder in die Tablelands gefahren, um noch zwei/ drei weitere Sachen zu entdecken. Als erstes sind wir zum Davies Creek National Park gefahren und haben uns natuerlichdavies creek den Wasserfall angeguckt und sind schwimmen gewesen. Obwohl das Schwimmen mehr Wassersitzen war. Wir haben “in meiner Badewanne bin ich der Kapitaen” gesungen. Der Creek hatte nicht genug Wasser/ Platz um richtig zu schwimmen, war aber tief genug zum Erfrischen. Er hatte auch eine kleine Stromschnelle, die wie ein Spa wirkte. Nachdem wir uns erfrischt hatten, haben wir noch den Picnicplatz erkundet. Der Platz ist direkt am Creek ein bisschen unterhalb des Wasserfalles.

Danach haben wir uns gedacht, einmal eine andere Art von 4-raedigem Gbruno and terryefaehrt zu nutzen. Wir sind GoKart gefahren. Der Track war ein 411m Rundkurs und jede Race ging fuer 8 Minuten. T om’s beste Rundenzeit war 28 Sekunden, einiges schneller als meine. Es ist wohl doch eher ein Maennersport oder man merkt die Uebung durch Computerspiele. Zwischendurch (wir hatten drei Races gebucht) haben wir Minigolf gespielt. Es war ein kleiner Kurs, aber mit 18 Bahnen. Tom war auch hier um einiges besser als ich. Uebernachtet haben wir wieder im Rocky Creek Memorial Park und Bruno und Terry (der Hund und Caretaker) haben uns wieder erkannt ;-)

Am naechsten Tag sind wir wieder zur Coffeeworks hingefahren – jedes Ticket gilt fuer einen Monat also mussten wir doch wiederkommen. Haben uns die Schokolade mit dem Kaffee und Tee zum Brunch gut schmecken lassen bevor wir unsere Wasserfall-Tour weiter gemacht haben.

millaa millaa falls Die Millaa-Millaa, Zillie, Eljass Falls standen zuerst auf dem Programm. Einen konnte man nur von der Plattform aus angucken (ok es gibt immer Touristen, die Schilder ignoriere und ueber Zaeune klettern), beim anderen konnten man herunterlaufen und beim dritten war alles zum angucken und anfassen da – ja wir sind geschwommen. Den Souita und Pepina Fall haben wir auf dem Weg zum Campground angeguckt. Die Route war eine Scenic-Route, die eher einspurig  durchs Gelaende geht. Wir hatten sogar Stau auf der Route – es war Zeit fuerpepina falls die Kuehe zum Stall zu gehen und dafuer mussten sie die Strasse ueberqueren. Den Tully-Waterfall haben wir uns auch angeguckt – obwohl es war kein Wasserfall zu sehen. Man konnte gut erkennen, wo das Wasser fallen sollte aber es war zu wenig da… Mal sehen, wie voll der Tully River sein wird – da werden wir aber erst in ein paar Tagen langkommen.

paronella flowerSchliesslich haben wir uns noch den Paronella Park  (www. paronella.com.au) angeguckt – No. 1 von Queenslands attractions. Es ist eine Parkanlage, die ca. 1930 errichtet worden. Der Spanier, Jose Paronella, hat einige Gebaeude in dem Park gebaut und dann Leute eingeladen, um ihr Wochenende zu verbringen. Es gab einen Tennisplatz, Schwimmmoeglichkeit, Ballroom … Ansonsten ist es ein Park, wo zwei Creeks durchlaufen und man Fische und Sparonella buildingchildkroeten fuettern kann. Die Leute bieten Fuehrungen an; der Nachtwalk ist gut, dann leuchten sie einige der Gebaeude sowie den grossen Wasserfall an und der Guide erzaehlt einiges von der Geschichte. Sie haben auch Mirco-Bats im Park, welche in dem kuenstlich angelegten Tunnel leben.

Der naechste Stop war Mission Beach, wo wir die Sonne und das Meer genossen haben. Ansonsten haetten wir auch “Jump the Beach” machen koennen. Fast jede Stunde sind 5 Tandemfallschirmspringer direkt am Strand gelandet – also nur 5 Meter von der Wasserkante entfernt und von wo wir gesessen haben. Als wir zugeguckt hatten, ist aber keiner schwimmen gegangen – alle sicher auf dem Sand gelandet.

Bis demnaechst, Anja and Tom