Tuesday, April 6, 2010

12. bis 18. Maerz

Balloon1 Nun wurde es an der Zeit die Hauptstadt etwas genauer anzugucken – es war auch gerade Canberra Festival. Wir haben uns auf den Weg zum Old Parliament House gemacht und hofften, dass die Heissluftballons auch steigen werden. Wir hatten Glueck und die Sonne schien schon morgens um 7.00am. Das Festival geht ueber eine Woche und dieses Jahr sind die Ballons nur an zwei Tagen gestartet. Wir haben die Ballons von der Royal Air Force, der EU… gesehen. Balloon2 Eigentlich wollten wir uns auch die Ausstellung in der National Gallery angucken, aber die Schlange war um 9.30am schon extrem lang und die Tueren oeffnen sich erst um 10.00. Spaeter haben wir festgestellt, dass der Samstag ausverkauft war – somit gut, dass wir uns nicht angestellt haben.

Anstelle der Ausstellung habenSculpture Garden3 wir uns den Sculpture Garden direkt vor der National Gallery angeuckt. Der Garten beherbergt einige Skultpturen von verschiedenen Kuenstlern. Manche Skultpturen sind richtig gut im Garten versteckt und einige haben ihre Geschichte aufgeschrieben…

Glassworks1 Wir sind dann zum Glassworks gegangen, um uns Glasblaeser anzusehen (das hat in Queensland nicht geklappt). Man kann sogar selbst “Hand anlegen” und sein eigenen Briefbeschwerer herstellen. Wir konnten zwei Paaren zusehen, die einen haben Briefbeschwerer hergestellt und das andere Vasen. War schon interessant wie kreativ die Leute sind Glassworks2 und wie schnell die Sachen fertig waren. Danach sind wir noch am Lake Burley and Griffin gewesen, haben uns den Ausguck am Mt Ainslie angeguckt.

Am naechsten Tag sind wir ins CSIRO Discovery Centre gegangen und haben getestet, wie gut unser Kurzzeitgedaechtnis funktioniert, wie und wo Wasser fuer Energiegewinnung genutzt wird, was Bio-diversity bedeutet. Danach sind wir dann zum Film and Sound Archive gegangen (das war fast nebenan). Hier werden Filme, Radioscripts, Werbefilmchen etc gelagert und restauriert. Das aelteste Stueck ist von 1910 – hat aber einige unreparierbare Stellen. Einen Filmausschnitt von Skippy – das Gallery Flyer Bush-kangaroo haben sie auch gezeigt, sowie Werbung von 1950 und es hat sich nicht wirklich etwas veraendert – die gleichen Prinzipien gelten noch immer.

Die Sonderausstellung in der Gallerie haben wir uns am Montag angeguckt und mussten trotzdem 2h anstehen, bis wir endlich ins Gebaeude konnten – macht keinen Unterschied ob Wochenende oder in der Woche. Die Ausstellung war ausgeliehen vom Musee d’Orsay und zeigte ueber 100 Bilder von Impressionisten. Uns hat am Besten “Starlight” von van Gogh gefallen. Es waren Bilder von bekannten Malern (van Gogh, Monet, Sauret, Bernard…) und auch von Unbekannten dabei.

Sculpture Garden

 Bis demnaechst, Anja and Tom

 

 

 

 Sculpture Garden2

 

1. bis 11. Maerz

Nun haben wir uns entschieden, in die Snowy Mountains zu fahren. Die Fahrt dahin ist unspektakulaer – alles geteert. Aber in den Snowy Mountains gibt Cloudses dann einige 4WD-tracks und die wollten wir ausprobieren. Nachdem wir uns ein paar Informationen in Jindabyne geholt haben, sind wir in den suedlichen Teil gefahren. In diesem Bereich sieht man noch die Auswirkungen vom Bushfeuer, das in 2003 einen grossen Teil niedergebrannt hat. Das Feuer soll sehr schnell gewesen sein und gut 40km an einem Tag zurueckgelegt haben. Es soll so heiss gewesen sein, dass es eigene Gewitterwolken hervorgebracht haben, die dann weitere Bushfeuer gestartet Snowy Mountain south haben. Aber mit der Zeit erholt sich der Wald wieder und die Baeume wachsen nach, somit war es auch kein Problem zu zelten. Es gibt noch immer einige Zeltplaetze an der Strasse. Der von uns ausgesuchte Zeltplatz war an einem Bach, wo wir uns natuerlich erfrischt haben. Die Nacht haben wir uns mit Possums geteilt, es hat sich angehoert, als ob sie unsere Nachbarschaft nicht mochten, so viel wie sie gefaucht haben.

Am naechsten Tag haben wir uns entschieden, den Alpine Way zu fahren. Der Alpine Way geht durch den mittleren Teil des Kosciuszko National Park. Im Winter muss man Schneeketten  dabei haben. Wir sind allerdings nur durchgefahren, inclusive unser kleinen Stadtrundfahrt durch Thredbo. Wir hatten ueberlegt, mit dem Lift auf den Mt. Kosciuszko hochzufahren, aber die Wolken hingen sotief und es hat geregnet, somit haetten wir nichts sehen koennen. Es gibt einige Zeltplaetze an der Strasse, die unterschiedlich gross sind. Man muss nichts fuer die Zeltplaetze zahlen – die Uebernachtung ist sozusagen im Eintritt fuer den National Park inbegriffen. Wir sind aber in den noerdlichen Bereich weiter gefahren, hier muss man keinen Eintritt zahlen und kann fuer umsonst campen. Allerdings hat es so stark geregnet, dass wir das Zelt nie trocken haetten aufbauen koennen und haben somit im Auto geschlafen.

Thermal Pool Neuer Tag – neues Glueck, aber der Regen hat sich nicht ueber Nacht aufgeloest und es ist so nebelig oder sitzen wir direkt in einer Wolke, dass wir nicht weiter als 50m gucken koennen. Wir haben uns entschieden zu den Yarrangobilly Caves zu fahren und in den Thermal Pool zu springen. Das Wasser soll immer 26Grad warm sein. Wir sind auf  dem schnellsten Weg zum Pool gegangen und haben uns gleich umgezogen und hinein ins Wasser – nur sind uns nicht sicher, ob es 26Grad warm war oder kaelter aber es hat auch noch immer Us in the Poolgeregnet. In den einem Pool konnte man seine Runden drehen (war 20m lang und 2.5m tief) und in dem anderen seinen Ruecken massieren lassen – ok der Bereich ist eigentlich fuer Kinder gedacht, denn er ist nur 50cm tief.

Danach haben wir uns die Self-guided Cave angeguckt. Diese Cave ist gut 500m lang und sehr kuehl. Der Wind weht teilweise hindurch und macht eine frische Brise. Jefris Cave 2 Einige Formationen waren sichtbar, Stalagtiten, Stalagmiten, diverse Flowstones (einige sehen aus wie die Peruecken von Richtern). Die Cave ist nochimmer aktiv –wir sind desoefteren nassgetropft worden. An einigen Stellen ist sie ueber 50m hoch und die Forscher sind sich sicher, dass das Dach irgendwann einstuerzen wird. Das beste war allerdings, als wir fertig waren und wieder ans Tageslicht gekommen sind. Die Wolken waren weg und die Sonne schien aus blauen Himmel und es war warm. Wir sind dann zu dem naechst gelegenen Zeltplatz gefahren und haben unser Zelt aufgebaut und das bei Sonnenschein. Allerdings hat es in der Jerfris Cave Nacht wieder angefangen zu regnen. Gluecklicherweise wussten wir, wo wir unser Zelt trocknen lassen koennen – bei den Hoehlen im Picnic-Shelter. Wir mussten da eh wieder hin, denn ich wollte mir noch eine weiter Hoehle angucken – die geht aber nur gefuehrt.  Diese Hoehle hatte mehrere Formationen als die andere und war an einigen Stellen enger zu laufen… Man konnte gut erkennen, wie unterschiedlich Hoehlenbesichtigungen durchgefuerht worden sind. Nachdem die Hoehle entdeckt worden ist und fuer FPicnic Shelter uehrungen aufgemacht worden ist (gegen 1910), haben sie noch extra Formationen hineingebaut – wie einen Kristallleuchter… Leider mussten wir den gleichen Weg wieder zurueck gehen, denn der alternativ Ausgang war gesperrt. Danach haben wir uns auf die Suche nach dem naechsten Campingplatz gemacht – entlang einer 4WD-Strecke. Allerdings hat es wieder angefangen zu regnen, somit haben wir uns entschieden unter einer Bruecke das Zelt aufzuschlagen.

Bis spaeter, Anja and Tom

5. bis 28. Februar

watterfall1In die Blue Mountains sind wir auch gefahren – es hatte ja geregnet, somit sollten die Wasserfaelle  ein bisschen mehr Wasser haben. Wir sind ueber Blaxland hochgefahren, haben Streuselkuchen beim deutschen Baecker geholt Three Sisters und sind dann zu den Three Sisters gefahren. Unser Mittagessen haben wir bei den Leura Cascades genossen, wo mehr Wasser heruntergekommen ist. Leider konnten wir nicht bis zu den Wentworth Falls laufen, der Weg war aufgrund des starken Regens gesperrt.

Penrith hat eine weitere Attraktion, die auf dem Wasser abgehalten wird. Man kann White Water Rafting Waterski2machen, Slalom-Kajak fahren, im Regatta Centre Kajak fahren oder Rudern und man kann wieder  Wasserski fahren (man braucht kein Boot mehr und ist nicht auf den Nepean River angewiesen) – der Cable-Wakeborading-Park ist wieder eroeffnet worden. Wir haben uns ein Event angesehen und dann habe ich Waterski3 meine eigenen Runden gedreht – obwohl Runden gedreht mich zu gut hinstellt. Ich hatte fuer zwei Stunden ein Kneeboard gemietet und mich dann mit dem Seil ueber das Wasser ziehen lassen. Allerdings habe ich nie eine ganze Runde geschafft; zum Anfang gleich beim Start gefallen, dann bis zur ersten Kurve und dWaterski1ann erst in der letzten Kurve gefallen. Es hat viel Spass gemacht auch mit den ganzen Stuerzen und es war anstrengend (das Halten an der Leine und Zuruecktragen des Boardes) – meine Arme haben mir noch zwei Wochen spaeter weh getan. Beim naechsten Mal nehme ich dann aber doch ein Wakeboard um richtig ins Wasser fallen zu koennen und nicht nur hineingleiten.

Wiseman’s Ferry war auch auf unserer Agenda. Wir haben es Wiseman's Ferry endlich geschafft, nach Wiseman’s Ferry zufahren. Als wir angekommen sind, haben wir dem Wasserskirennen zugeguckt und sind dann mit der Faehre uebergesetzt. Auf der anderen Flussseite sind wir dann einen grossen Kreisbogen gefarhen und dann ging es wieder zurueck.

Den Glow-Worm-Tunnel haben wir uns auch wieder angesehen – allerdings koennen wir keine Photos zeigen, somit muesst ihr meiner Beschreibung folgen. Wir sind nach Lithgow gefahren und von da aus noch ca. 30km Gravelroad und dann mussten wir noch gut 1km laufen. Der Glow-Worm-Tunnel ist in einem alten Eisenbahntunnel und man faehrt einen Teil der Strecke und muss sogar selbst durch einen Tunnel fahren… Dies bedeutet, Strasse wird einspurig und stockdunkel, da man durch Felsen hindurch faehrt allerdings nur fuer 100m. Nachdem wir am Parkplatz angekommen sind, sind wir losmarschiert (Taschenlampe nicht vergessen) bis wir am Tunneleingang angekommen sind. Es ist also wieder stockdunkel – dieser Tunnel ist laenger und feuchter. Die Lebensbedingungen fuer die Glow-Worms muessen ja stimmen. Die Taschenlampe braucht man, damit man den Weg findet und nicht im Wasser landet oder sich den Kopf am Felsen stoesst – die Glow-Worms findet man allerdings besser im Dunkeln. Also Taschenlampe aus und Augen ans Dunkle gewoehnen lassen und aufeinmal leuchten ueberall kleine Punkte. Die Glow-Worms sind ueberall, am Boden, in der Mitte und auch an der Decke. Manchmal sieht es sogar aus, als ob sie ein Sternbild darstellen wollten…

Bis bald, Anja and Tom

Tuesday, March 30, 2010

1. bis 4. Februar

miltattooflyerWir sind wieder in Sydney angekommen – aber nur als Touristen. Das Edinburgh Military Tattoo gibt wieder ein paar Vorstellungen und wir haben Tickets. Jetzt muessen wir nur hoffen, dass das Wetter gut ist und die Vorstellung unsere Erwartung trifft – aber das sollte kein Problem darstellen. Die erste Huerde war das Hinkommen – die Fahrt hat ueber 2.5h gedauert, obwohl wir frueh (vor dem Feierabendverkehr) losgefahren sind. Dann haben wir unsere Kamera und die Regenjacken geschnappt und sind zu unseren Plaetzen gegangen –biggroup 7. Reihe am Ende des Spielfeldes, somit koennen wir die Musiker beim Wenden zusehen. Und wir hatten Glueck, das Schweizer Trommel-Corps war auch dabei – die hatte ich schon live gesehen. Ausserdem hatten sie noch Gruppen aus Neuseeland, Norwegen, China, Jamaica, Australien und natuerlich Schottland. Es kann sein, dass ich in meiner Aufzaehlung eins, zwei Laender fehlen. Die Show begann mit einem Auflaufen der Dudelsackspieler und der Highland-Dancer. Jede Gruppe hatte ihre eigene Show – manche haben nur gespielt andere haben Akrobatische Einlagen dabei gehabt. horsesDie berittene Polizei durfte natuerlich nicht fehlen, genauso wenig wie die Schuesse. Und mittendrin hat der Regen angefangen – war interessant zu sehen, wie schnell alle Zuschauer die Regencapes anhatten und auch die Lautsprecher zugedeckt worden sind. Der Regen hatte aber keinen Einfluss auf die Show – norgedie ging munter weiter. Die Norweger haben einen Drill mit ihren Maschinenge-wehren gezeigt, die Jamaicaner haben auf ihren Blechtrommeln gespielt, die Neuseelaender haben einen Haka gezeigt, die Schweizer haben getrommelt (so schnell das Auge konnte es gar nicht erkennen). Der Abschluss hat natuerlich der Dudelsackspieler vom Schloss gemacht und das Feuerwerk nicht zu vergessen.

Bis demnaechst, Anja and Tom

  jamaica kiwis  swizze1 swizze2 castle

Saturday, February 6, 2010

28. bis 31. Januar

Nun sind wir nach Tin Can Bay gefahren,dolphin show um weitere Tiere aus der Naehe zu sehen – jetzt sind Delfine angesagt. Jeden Morgen kommen einige Delfine, um gefuettert zu werden. Am besten ist es natuerlich frueh dazu sein. Wir waren morgens um 7.00am da, auch wenn das Fuettern erst eine Stunde spaeter anfaengt. Aber die Delfine waren schon da, somitdolphin feeding hatten wir sie fast fuer uns alleine. Einfach ins Wasser gehen (die Haende haben wir voher gewaschen) und dann warten, bis die Delfine kommen, vielleicht beruehren sie dich sogar. Waehrend der Fuetterung darfst du nur fuer kurze Zeit (bis die Fische gefressen worden) im Wasser sein. Davor war ich gut 30 Minuten non-stop im Wasser und konnte die Narben und unterschiedlichen Farben der Delfine sehen. Wir hatten zwei Delfine aus direkter Naehe, die anderen haben wohl Babysitter gespielt. Einige junge Delfine sind gerade geboren worden.

coloured sands Leider sind wir nicht im Meer schwimmen gewesen, da zu viele Bluebottles und andere Quallen am Strand gelegen haben. Somit haben wir einen Strandspaziergang zu dem Bereich “Coloured Sands” gemacht – drive marksmussten nur auf  den Autoverkehr aufpassen. Wir waren trotzdem schwimmen und nicht nur im Pool – sondern in einem Freshwater Creek nur 100m von der Strasse entfernt. Kaltes und sehr erfrischendes Wasser!

eagles Der naechste Stop war Wildlife Sanctuary in Currimbin. Momentan ist es sogar ein Park in einem Park – Tierpark und “Green Challenge”. Der Tierpark ist relativ klein, obwohl man mit einem Zug durchfahren kann. Es gab nachtaktive Tiere, Schildkroeten, Adler und Tree-kangaroos zu sehen. challenge startsEigentlich wollten wir uns die Vogelflugshow angucken, aber ich war noch mitten in der Green Challenge.  Hatte einen Overall und besondere Gurte an, musste dann die Karabiner am Stahlseil einhaken und los ging es. Viele verschiedene Stahlseile waren zu ueberqueren und natuerlich auf unterschiedliche Art und Weisen – entlang rutschen, ueber schwingende Bruecken, durch Roehren und Netze, wie Tarzan schwingen oder am Stahlseil hochziehen. Achallenge in the netlles hat viel Spass gemacht, auch wenn es sehr anstrengend war, erst recht nachdem es angefangen hat zu regnen. Ich hatte keine trockenen Klamotten mehr, als ich fertig war.

challenge in the rain

Letzen Endes bin ich dann doch noch im Meer geschwommen – allerdings erst wieder in NSW in Ballina. Das Wasser war kalt und sehr rau. Moment hat es viel geregnet und die Flut ist besonders hoch, was bedeutet nur an den patrollierten Straenden schwimmen. Wir haben uns dann noch Ballina, Byron Bay und die Leuchttuerme angeguckt.

Bis demnaechst, Tom und Anja

 

22. bis 27. Januar

Jetzt wurde es Zeit, dass das Auto wieder bewegt wird. Wir sind nach Bundaberg gefahren, um uns das Hinkler Museum und die Schildkroeten anzusehen. glide like bertBert Hinkler war ein Luftfahrtpioneer – er ist als erster von England nach Australien alleine geflogen. Seinen ersten Flugerfolg hatte er in 1913 mit einem Hangglider an der Kueste von Bundaberg. Dieses Flugerlebnis kann man nacherleben – leg dich einfach auf eins der Boards, am Griff festhalten und schon geht’s los. fly like bert Auf einem Bildschirm kann man direkt sehen, wo man entlang gleitet. Ansonsten sind einige Flugzeuge, die Bert gehoert hatten, ausgestellt und sein Traum von einem Wasserflugzeug. Bert Hinkler ist allerdings schon 1933 gestorben, wahrscheinlich der Grund, warum er nicht bekannt ist…

Zuckerfelder sieht man weit und breit in Bundaberg, man muss besonders zwischen Mai und Dezember aufpassen, wenn der Zucker geerntet wird. Zucker wird auch fuer Rumproduktion genutzt – den bekannten Bundaberg Rum. Wir haben nur die kleine Besichtigung gemacht ohne direkt die Produktion zu sehen – aber Rum durften wir trotztdem testen. Manche Leute sagen, dass Rum um einiges besser schmeckt, wenn er in einem Holzfass gelagert wird. Wir konnten sogar sehen, wie kleine Holzfaesser hergestellt werden – nicht einfach obwohl es nur 20cm gross ist.

mystic cratersMystic Craters sind ungefaehr 25km oestlich von Bundaberg. Diese Steinformation ist interessant und die Fachleite sind sich nicht einig, wie sie entstanden sind –  Vulkan, Wassererosion, Dinosaurier oder UFO. Ich finde, die UFO-Theorie hoert sich am besten an, vor allem, da die Crater nur in einem sehr kleinem Gebiet zu finden sind, unterschiedlich tief sind, manche mit Wasser gefuellt sind und sie nicht miteinander verbunden sind…

Eine schwere Entscheidung hatten wir noch vor uns – wo gehen elliot river wir denn schwimmen? Burnett River, im Meer in Bargara oder im Elliott River. Wir haben uns fuer den Elliott River entschieden – klares Wasser, nicht viele Wellen aber starke Stroemung. Und wenn wir doch hohe Wellen haben wollten, hatten wir nur 100m um die Ecke gehen brauchen.

Aber nun ging es zur vielleicht bekanntesten Attraktion in Bundaberg, die es allerdings nur zwischen November und Maerz gibt – die Schildkroeten sind an Land. Die Straende werden von Loggerhead, Flathead and Green turtles genutzt. Unter Ausicht von einem Ranger kann man sie sogar beim Eierlegen oder Schluepfen sehen. Die Eier werden zwischen November und Januar gelegt und die ersten Schildkroeten schluepfenturtles von Mitte Januar. Leider konnten wir keine erwachsene Schildkroete sehen dafuer aber ganz viele kleine. Es ist wirklich cool, wenn die kleinen Schildkroeten (nicht groesser als ein Daumen) aus dem Sand ausbrechen und dann zum Wasser “marschieren”. Auf dem Weg zum Wasser merken sie sich den Strand und kommen hoffentlich nach 30 Jahren zurueck, um ihre eigenen Eier zu legen.

Bis demnaechst, Tom and Anja

1. bis 21. Januar

Endlich gibt es wieder einenbrisbane skyline Eintrag in unserem Blog!!! Wir haben die ersten drei Wochen in Brisbane verbracht ohne wirklich etwas zu unternehmen (Tom’s Rueckenschmerzen sei Dank). Ich habe die Spazierwege rechts und links vom Fluss erkundigt.

Aber nicht alles wurde alleine unternommen – wir waren im Polizei Museum. Hier kann man sehen,police hq wie sich die Polizei in Queensland entwickelt hat – von einer kleinen Aussenstelle am Fluss und im Outback [Zeltunterkunft] bis zur heutigen Groesse. Man konnte auch Motorradfahren ueben – ok nur aufsitzen und die Lichter blinken lassen. Eine andere Sektion war den ungeloesten Faellen gewidmet.

roma street parklands Gegenueber des Polizeimuseums ist der Roma Street Park, ein angelegter Garten in dem man ohne Probleme einen halben Tag oder mehr verbringen kann. Manchmal muss man richtig aufpassen, wo man water dragon hintritt – die Water-dragons tauchen ploetzlich auf und dann sind sie auch ueberall. Eine japanische Harfe haben wir auch entdeckt. Bei der Harfe kann man das Wasser ueber einen Stein tropfen hoeren. Wirklich interessant.

railway museum flyer Wir konnten nicht anders, als das Railway Museum in Ipswich anzugucken. Das Motto war “Thomas – the tank engine” und somit hatten einige Zuege Gesichter und haben Geschichten erzaehlt. Man konnte sich sogar railway museum train als Lokfuehrer fuehlen und selbst and den Kontrollhebeln sitzen. Ausserdem konnte man eine “Behind the scenes” tour mitmachen, wo man in die Werkstaetten gehen konnte.

Schon einmal was von XXXX gehoert? Nein, es hat nichts mit dem F-Wort zu tun. Mr. Fourex hat uns informiert, dass die X’e ein Symbol fuer die Bierqualitaet darstellen. Um 1880 war XXXX die hoechste Qualitaet, die gebraut werden konnte. Nach der 1.5h Tour, die die Theorie des Brauens und die Verpackungslinie umfasst hat, konnten wir 4 Biere probieren. Wir haben Summer Breeze, ein Starkbier und ein Hahn getrunken. Ja ja, das macht nur drei – Summer Breeze war gut, so dass wir zwei getrunken haben.

ferris wheel Brisbane’s Skyline und Fluss sind in unterschiedlichen Arten zu beobachten – per Boot, zu Fuss und auch in einem Riesenrad von den Southbank Parklands. Wir haben die Fahrt mit dem Riesenrad im Dunkeln genossen;  komplett geschlossene und air-conditioned Kabinen in illuminated buildingeiner Hoehe von 60m. Einige Gebaeude und Bruecken sind nachts angeleuchtet und wechseln dabei die Farbe von gruen, purple, rot zu blau und dann wieder gruen.

Bis demnaechst, Tom and Anja